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Die Aktivitäten im Laufe eines Jahres

Seit Jahren läuft, besser müsste man sagen: fährt, unsere Radtour durch die Region. In den letzten Jahren besichtigte die Kolpingsfamilie Kapellen, die auf dem Tourweg liegen, etwa die in Lötsch, die Schlosskapelle in Krickenbeck oder die Kreuzkapelle in Hinsbeck. Überhaupt, die Besichtigungsfahrten erfreuen sich ungebremster Beliebtheit. Hier sei stellvertretend der Besuch im Rosendorf Lottum genannt mit Besichtigung des berühmten Rosariums. Oder: Die Fahrt zum Flughafen Düsseldorf, wo wir einen wirklich eindrucksvollen Blick hinter die Kulissen werfen konnten. Sehr erfolgreich läuft auch das Frühstück für Menschen über 50 Jahre, das in der „Brücke“ angeboten wird. Aber auch die Information spielt eine wichtige Rolle. Etwa, dass die Kreispolizei kommt und demonstriert, wie man sich gegen Einbrüche schützen kann. Immer wieder ein tolles Treffen ist das Stiftungsfest, das seit vielen Jahren bei Stiel-Boos gefeiert wird. Hierfür werden wir uns künftig einen anderen Ort suchen müssen, da die Gaststätte wohl in absehbarer Zeit schließen wird. Logisch: der Kolping-Gedenktag gehört ebenfalls zu den Feiertagen, die bei uns sehr hoch gehalten werden. Gerne wird er mit einem Adventskaffee gefeiert. Klar auch: Wenn der Weihbischof zur Visitation in der Gemeinde ist, ist er auch bei uns ein gern gesehener Gast. Im vergangenen Jahr nahmen wir unter dem Motto „Bube, Dame, Kolping, Ass“ am Karnevalszug teil, über 20 Brüder und Schwestern waren mit von der Partie. Wie hätte unser Gründervater vielleicht kommentiert: „Immer voran“.